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Feuerwehr 2011

Feuerwehr Nachrichten aus Bayern

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Archiv für September 2009

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Am Montag, den 14. September kam es gegen 14:45 Uhr auf der Staatsstraße 2047 zwischen Webling und Schwabhausen bei Breitenau zu einem Unfall. Ein 7,5 to Lkw  ist einem entgegen kommenden Rettungswagen ausgewichen, dabei ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Dabei hat sich der Lkw überschlagen und ist auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer konnte sich selber aus seinem Fahrzeug befreien.
Die Freiwillige Feuerwehr Dachau wurde zur Absicherung der Unfallstelle und Aufnahme auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.
Aus dem Fahrzeugtank sind etliche Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen und ins Erdreich gesickert. Die Einsatzkräfte trugen das verunreinigte Erdreich ab und pumpten den restlichen Tankinhalt in Fässer um, damit ein weiteres Auslaufen verhindert wird. Zur Fahrbahnreinigung wurde die Kehrmaschine des städtischen Bauhofes nachgeordert und für die Bergung des verunfallten Lkw ein Kran einer Privatfirma.
Während der Lkw Bergung mittels Kran musste die Staatsstraße in beide Richtungen gesperrt werden. Der Einsatz für die 15 Männer der Dachauer Wehr zog sich dreieinhalb Stunden hin.
Die Freiwillige Feuerwehr in Sendling ist zur Wiesnzeit mit zusätzlichen Aufgaben betraut. Neben den Lösch- und Hilfeleistungseinsätzen unterstützt sie beim Aufbau der Einsatzstellen-Kommunikation und ist zur Einrichtung eines Hubschrauber-Landeplatzes mit vorgesehen.
Einen ungebetenen Gast fand ein Ehepaar am Samstag, den 12. September 09, abends in Ihrer Erdgeschosswohnung in der Ludig-Dill-Straße. Auf dem Wohnzimmerboden räkelte sich eine etwa 35 cm lange Schlange und jagte den Bewohnern einen riesigen Schrecken ein.

Beim Anblick der eintreffenden Feuerwehrmänner flüchtete das Tier unter ein Regal, was ihm jedoch nur einen kurzen Aufschub vor dem „Rauswurf“ brachte. Die Einsatzkräfte entleerten das Regal, schoben es zur Seite, fingen die Schlange, die sich als Ringelnatter entpuppte und ließen diese am nahe gelegenen Aschenbach wieder frei.

Die 10 Einsatzkräfte rückten nach knapp 20 Minuten wieder ab und die Wohnungsbesitzer konnten sich von dem Schrecken erholen.


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